⎛⎝babe mit hörnern⎠⎞
Königsberger Kotze
Leipzig, Sachsen, Germany
ich zersetze mich jeden Tag und freue mich darüber
ich zersetze mich jeden Tag und freue mich darüber
Screenshot Showcase
⠀⠀⠀⠀
7 6
Featured Artwork Showcase
happy halloween
11 2 1
Artwork Showcase
⠀⠀⠀⠀
9 4 1
Favorite Guide
2 ratings
gott, alter, diese party ist einfach scheiße. ich hasse diese Leute.
ich stinke nach einer DDR-Leiche ⎛⎝babe mit hörnern⎠⎞Die BerlinerMaueristgefallenundihrKinderweintnicht,dennmorgenwerdetihramGalgenderSowjetunionsein
●▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬●▬▬▬▬▬▬▬▬๑✠✠๑▬▬▬▬▬▬▬▬▬●▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬●
In der DDR kam es ebenfalls in den 1980er Jahren zu einem regen Interesse an der Subkultur, viele Jugendliche bezogen aus dem Westen (oft illegal, etwa durch Zeitschriften) ihre Informationen über Skinheads. So kam es auch in der DDR zu einer Skinhead-Bewegung. Die erste Welle an Skinheads kam Anfang der 1980er Jahre östlich des Eisernen Vorhangs auf. Szenetypische Bekleidung wie beispielsweise Harrington-Jacken oder Schuhe der Marke Dr. Martens, welche in der DDR gar nicht oder nur zu überteuerten Schwarzmarktpreisen zu haben waren, erhielten sie über das sozialistische Ausland (hierbei vor allem die Tschechoslowakei und Ungarn). Erste Gruppen von unpolitischen Skinheads formierten sich in Dresden. Von Beginn an bauten sie ein proletarisches Macho-Image auf. Im kleinbürgerlichen Milieu der DDR erregten Skinheads in der typischen Arbeitskleidung zunächst weit weniger Aufsehen als die schrillen Outfits der Punk-Bewegung. Von den Sicherheitsbehörden als „arbeitswillig“ eingestuft, fielen sie anfangs weit weniger in das gängige Klischee der staatlich verfolgten „asozialen Gammler“. Eine homogene Skinhead-Bewegung gab es auch in der DDR nicht. Vielmehr gliederten sich die Skinheads in diverse kleinere Gruppierungen mit unterschiedlichsten Wertvorstellungen auf. Ein großer Teil der DDR-Skinheads war ab Mitte der 1980er Jahre aus der Punk-Bewegung herüber gewechselt. Kurz darauf kamen jedoch auch die ersten rechten Skinheads in die Szene. Beeinflusst durch die Stigmatisierung der Skinhead-Szene als rechtsextrem in den verfügbaren Westmedien bildeten die Skinheads im Osten in der öffentlichen Wahrnehmung den rechten Gegenpol zur als linksextrem eingestuften Punk-Bewegung. Der Szene schloss sich in der Folge eine große Zahl an Personen an, die nur eine recht vage Vorstellung von der Skinhead-Subkultur hatten. Die noch junge Bewegung wurde bis 1988 zum Großteil rechtsextrem. Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) schätzte die Zahl der rechtsradikalen Skinheads in der DDR in einem Bericht vom 2. Februar 1988 auf 800 Personen.

In den 1980ern gründete sich die „Lichtenberger Front“, eine Vereinigung von Skinheads und Anhängern des BFC Dynamo, diese benannten sich später in „Bewegung 30. Januar“ um und verwiesen damit auf das Datum der „Machtergreifung“.[8] Zu größeren Ausschreitungen kam es beim Überfall auf die Zionskirche am 17. Oktober 1987, als etwa 30 alkoholisierte Skinheads und Hooligans, maßgeblich darunter Mitglieder dieser Vereinigung, ein Konzert in der Ostberliner Zionskirche stürmten. Auf der Veranstaltung spielten die Bands Die Firma und Element of Crime vor etwa 1.000 angereisten Fans. Nachdem die Skinheads unter rechtsextremen Parolen das Konzert stürmten und wahllos auf Punks und unbeteiligte Passanten einschlugen, kam es zu einer Massenpanik. Trotz mehrerer Notrufe griff die Deutsche Volkspolizei nicht ein. Es wurde von Teilen der DDR-Opposition vermutet, dass der Polizei bzw. der Staatssicherheit der Angriff auf die als Oppositionszentrum bekannte Zionskirche und die daran angeschlossene Umwelt-Bibliothek gerade recht kam. Die anschließende Fahndung nach den Tätern dagegen lief erfolgreich. 22 Skinheads und vier Punks, die an der Schlägerei beteiligt waren, wurden verhaftet und abgeurteilt. Kurz danach zeigte auch das MfS Interesse an der Skinhead-Bewegung. 1988 machte die Lichtenberger Front weiter von sich reden, als der jüdische Friedhof in der Schönhauser Allee geschändet wurde.

Bis 1988 wurden im Gebiet der DDR 1067 Skinheads registriert, von denen gegen etwa 82 Ermittlungsverfahren liefen und 156 in Haft kamen. Die restlichen wurden durch Inoffizielle Mitarbeiter (IM) unterwandert. So waren in Ostberlin, das als Hochburg der Skinhead-Bewegung galt, von den 267 Skinheads etwa 33 IM. Die Stasi gab auch einen „Erkennungsschlüssel für den Dienstgebrauch“[9] heraus, welcher neben den anderen Subkulturen auch die Skinheads umfasste. Laut dieses Dokuments wurden den Skinheads „neofaschistische Tendenzen“, „Macho-Kult-Ideologie (Männerkult)“, „Ablehnung jeder staatlichen Ordnung“ und „z.T. Hass gegen Ausländer“ angekreidet. Die Szene existiere „häufig im rowdyhaften Fußballanhang“ und habe „Verbindungen zu gleichem Personenkreis im kapitalistischen Ausland“. Die Szene war wesentlich weniger an Musik interessiert als ihr westliches Pendant. Zu den einzigen Gruppen gehörten Brutale Haie aus Erfurt und Pitbull in Meerane. Beide gründeten sich um 1988.

Insbesondere nach der Wende dominierten die rechtsextremen Skinheads die Szene weiter.Aus Teilen der Lichtenberg-Front setzte sich die später von Michael Kühnen geleitete Deutsche Alternative zusammen. Ein prominenter Vertreter war der spätere Aussteiger Ingo Hasselbach, der diese Zeit auch in seiner Biografie Die Abrechnung und im an seine Biografie angelehnten Spielfilm Führer Ex beschreibt.
Ave Satan
●▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬●▬▬▬▬▬▬▬▬๑✠✠๑▬▬▬▬▬▬▬▬▬●▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬●
void 12 hours ago 
:lipstickkiss::sawy3::weeds:
g3neral 2 Jan @ 10:19am 
───────▄▀▄─────▄▀▄───────
──────▄█░░▀▀▀▀▀░░█▄──────
──▄▄──█░░░░░░░░░░░█──▄▄──
─█▄▄█─█░░▀░░┬░░▀░░█─█▄▄█─
█▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀█
█ 💗𝐇𝐀𝐏𝐏𝐘 𝐍𝐄𝐖 𝐘𝐄𝐀𝐑 2026 !!!! 💗 █
█▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄▄█
──▄▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▄──
─█░░░█░░░░░░░░░░░▄▄░██░█─
─█░▀▀█▀▀░▄▀░░▄▀░░▀▀░▄▄░█─
─█░░░▀░░░▄▄▄▄▄▄░░██░▀▀░█─
──▀▄▄▄▄▄▀──────▀▄▄▄▄▄▄▀─
💜󠁳⁧⁧ Yonfya 2 Jan @ 3:21am 
:2015holly: 𝐇𝐚𝐩𝐩𝐲 𝐇𝐨𝐥𝐢𝐝𝐚𝐲𝐬 𝐦𝐲 𝐝𝐞𝐚𝐫 𝐟𝐫𝐢𝐞𝐧𝐝.:2015holly:
EpicSayan 2 Jan @ 12:16am 
Meow 👉🏻👈🏻