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1,020.0 hrs on record (605.4 hrs at review time)
Nach 600 Stunden möchte Ich nun auch meinen Senf zum Spiel abgeben.

Hunt nimmt und Hunt gibt.
Das durfte Ich in meiner Spielzeit oft genug erleben.
Mal gibt es Tage da bekomme Ich in jeder Runde so dermaßen auf die Fresse und dann gibt es wieder Tage bei denen alles, was mir vor die Flinte springt, im Dreck liegt.
Hunt ist kein einfacher Shooter und wer ein CoD erwartet mit einer time to kill von 12 sekunden der ist hier falsch.
So ziemlich jede Waffe in Hunt killt spätestens nach 2 Treffern. Machst du einen Headshot ist direkt Sense.
Bei Hunt zählt lernen durch Schmerz und trotzdem macht es extrem Laune dabei.
Das Spiel kann wirklich frustrierend sein und Ich meine richtig frustrierend. Aber wenn man sich mal hinsetzt und dem Spiel Zeit gibt (zugegeben bei mir hat es auch 200 Spielstunden gedauert) dann ist Hunt so ziemlich der beste Shooter der derzeit auf dem Markt rumfliegt.

Seit dem Update 2.0 (Hunt Showdown 1896) macht mir Hunt nur noch mehr Spass.
Ich kann die meisten Kommentare nicht verstehen bzgl. des UI's.
Ja das UI ist jetzt angepasster an die Konsolenversionen. Macht es für die Konsolenspieler einfacher und die PC Spieler sollten sich auch dran gewöhnt haben.
Ich jedenfalls habe keine Probleme mich durch das neue UI zu klickern. Noch dazu weil ich die meiste Zeit eh auf der Map verbringe und nicht im Menü.
Wer das Spiel aufgegeben hat wegen der neuen Menüführung der hatte auch vorher kein Bock auf Hunt.
Die Kommentare bzgl. der Lizenzcharaktere kann Ich da eher nachvollziehen, aber auch da ist meine Meinung etwas anders.
Denn Crytek übernimmt nicht einfach eine Figur aus einem Film, oder im neusten Fall einen Musiker, und packt diesen ins Game.
Crytek macht sich weiterhin Gedanken wie man diese Charaktere vernünftig und sauber ins Spiel implementieren kann.
Beispiel GhostFace.
Dieser Charakter ist ein völlig neuer Hunter, mit eigener Geschichte oder dachtet ihr der Charakter in Scream unter der Maske hieß Nehemiah Hexum?
Die Maske besteht nicht aus Kunststoff, wie viele rumgejammert haben, sondern aus Holz und dieser Charakter erzählt eine ganz eigene Story.
Gleiches Prinzip nun auch beim neusten Event und dem Post Malone Skin.
Es ist nicht Post Malone der Musiker.
Es ist ein, für das Event, kreierter Charakter mit eigener Story dem Post Malone das aussehen und die Stimme lieh.
Und wem er nicht gefällt der holt sich halt den Battlepass nicht.
Ich finde hier sollte man mal langsam die Kirche im Dorf lassen.

Die selbe Meinung vertrete Ich auch bei dem Thema Bugs und Performance.
Oft höre/lese Ich das die Performance seit dem August Update unter aller Sau ist.
Kann Ich nicht nachvollziehen. Ich spiele alles auf Maximum, 2560x1440 und bin eigentlich durchgehend bei meinen, auf 120 gecappten, FPS
Auch Bugs habe Ich so ziemlich keine.
Der einzige Bug der mir immer unter die Augen kommt ist der Wurfspeer der im Nirvana verschwunden ist.

Ich jedenfalls feier Hunt Showdown weiterhin und es ist und bleibt für mich der derzeit beste Multiplayer-Shooter auf dem Markt.
Posted 17 December, 2024.
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59.0 hrs on record (22.4 hrs at review time)
Early Access Review
Trotz Early Access mega spaßig
In der letzten Zeit waren Early Access Spiele meist anstrengend. Viel zu wenig Content, grottige Performance oder schlichtweg schlecht.
Ich bin zwar erst bei ca. 22 Spielstunden, habe aber bis dahin sehr viel Spass mit Gray Zone Warfare gehabt.
Das Waffenhandling ist ganz ordentlich und genug bums haben die auch.
Sowohl PvP als auch PVE ist knackig und nix zum durchrennen. Wer ein Call of Duty mit Open World sucht, ist hier fehl am Platz.
Das Spiel läuft auf meinem System (Ryzen 9 5900x, RTX 4080, 32GB RAM) in WQHD ohne Probleme im Bereich 110 bis 130 FPS. Allerdings kann Ich auch jeden verstehen, der sagt die Performance sei grottig, denn allem Anschein nach haben Grafikkarte, die nicht zur RTX 40er Reihe gehören, erhebliche Probleme. Aber Ich bin mir sicher, dass die Entwickler da nachbessern werden.

Die Karte finde Ich schön gestaltet, ja es gibt quasi nur Dschungel und Dörfer, aber das Spiel setzt ja auch auf Realismus und sind wir mal ehrlich, auf welcher Insel von dieser Größe gibt es 5 verschiedene Biome?

Der einzige Kritikpunkt für mich sind derzeit die LZ Camper. Denn an quasi jeder LZ, die nicht vor der eigenen Basis ist, wird gecampt. Und ich kann es den Leuten leider nichtmal übel nehmen, denn Ich habe mich selbst dabei schon erwischt wie Ich einen Heli gehört habe und dann Richtung LZ gegangen bin um die Spieler abzufangen. Nicht um sie zu trollen und zu nerven, sondern eher damit ich in Ruhe meine Quests lösen kann und mich dabei nicht noch um andere Spieler kümmern muss.

Alles in allem macht mir Gray Zone Warfare sehr viel Spass und Ich freue mich auf die weitere Entwicklung des Spiels.
Posted 6 May, 2024.
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7.9 hrs on record (7.4 hrs at review time)
Grafik
Kingdom of the Dead ist kein grafisches Meisterwerk. Das habe ich jedoch auch nicht erwartet. Doch das bricht dem Spiel auch nicht das Genick. Den trotz der altbackenen Texturen wirkt das Spiel, durch den allgemeinen Grafikstil und den Spielereien mit Licht und Schatten wirklich stimmig.
Ebenfalls ein netter Pluspunkt, sind die unterschiedlichen Farbmodi die man in den Einstellungen definieren kann. Nehmen wir zum Beispiel den Sepia Modus, erstrahl das Spiel in einem etwas düsterem Look und ähnelt dem Aussehen alter Fotografien.

Performance

Die Performance. Mein Sorgenkind bei dem Spiel. Trotz eigentlich potenter Hardware (RTX 2070 Super, Ryzen 7 3700x und 32GB RAM) läuft das Spiel stellenweise einfach nicht gut. Teilweise bekomme ich nur um die 40 bis 50 FPS hin und an anderen Stellen auch wieder 130 aufwärts. Man könnte jetzt sagen das hängt mit der Anzahl der Gegner zusammen, ist doch klar, dass bei vielen Gegner die Performance ein wenig einbricht. Und ja dem ganzen würde ich Recht geben. Doch leider schwankt die Performance auch in Bereichen ohne jegliche Gegner. Zusätzlich langweilt sich mein System in beiden Performance Bereichen. Meine GPU Auslastung habe ich im besten FPS Fall gerade auf 60% bekommen. Ist die FPS Anzahl unter 60 langweilt sich die GPU irgendwo bei 35 bis 40%.
Doch hier muss ich auch sagen, dass die Entwickler bereits dran gearbeitet haben. Die Performance ist noch kein Augenschmaus allerdings hat sie sich deutlich verbessert im Vergleich zur Pre-Release Fassung.

Gameplay

Doch kommen wir zum Herzstück des Ganzen. Das Gameplay orientiert sich an klassische Shooter. Hier erwartet euch kein Story getriebener Action Film mit ein paar Shooter Einlagen, sondern knallharte Shooter Action von vorne bis hinten. Ruhige Momente sind Kingdom of the Dead spärlich gesät.
Doch fangen wir von Vorne an. Unsere Mission beginnt immer in unserem Büro. Dort auf dem Schreibtisch liegen Aufträge, die es gilt abzuarbeiten. Diese funktionieren alle nach demselben Prinzip. Wir nehmen einen Auftrag an, erledigen so viele Höllenbewohner wie möglich und schließen das Tor zur Unterwelt vor Ort. Zusätzlich gibt es in den einzelnen Leveln noch Zusatzmissionen. „Rette alle Zivilisten“ oder „Finde die Besitzurkunde“, alles keine speziellen oder komplexen Missionen aber immerhin etwas, damit man sich im Level ordentlich umschaut, um auch alles mitzunehmen.
Wie es sich für einen Shooter gehört, haben wir unterschiedliche Waffen und unterschiedliche Gegnertypen. Laut der Steam Seite gibt es 8 Waffen und mehr als 22 Gegnertypen plus Bosse. Für ein Spiel mit etwas mehr als 4 Stunden Spielzeit eine ordentliche Menge.

Story

Wenn die Performance mein Sorgenkind ist, dann ist die Story der große Sorgenbruder. Die grobe Story ist leicht verständlich. Wir schlüpfen in die Rolle von Chamberlain, einem ehemaligen Professor, der für die Organisation GATEKEEPER arbeitet und damit beauftragt wird, die Tore zur Unterwelt zu verschließen. Dabei begleitet werden wir von einem sprechenden Schwert, dass wir im Kampf schwingen können, falls uns mal die Munition ausgehen sollte. Ab hier wird es nur noch komplizierter. Weder wird erklärt, woher wir dieses Schwert haben, beziehungsweise wieso es sprechen kann. Noch wird uns etwas genaueres über unser Dasein erklärt. Wieso sind wir ein ehemaliger Professor, der jetzt schwer bewaffnet auf der Jagd nach Untoten und Monstern ist?
Alles Kleinigkeiten in der Story, die mich leider ohne Wissen im Regen stehen lassen und dementsprechend leider uninteressant wirken.

Atmosphäre

Im Gegensatz zur Story ist die Atmosphäre ein voller Erfolg. Die Optik, die Soundkulisse und die grafische Darstellung passen so gut zueinander und werten das Spiel um ein Vielfaches auf. Mit einer detailgetreuen Optik wie etwa ein Serious Sam, hätte mir Kingdom of the Dead nicht so viel Spass bereitet.

Fazit

KINGDOM of the Dead ist ein guter Shooter mit schönem Gegnerdesign und wirklich gelungener Atmosphäre. Wenn die Entwickler die kleineren Performance Probleme noch geradebiegen, kann ich das Spiel nur jedem empfehlen, der gerne klassische Shooter mit ordentlichen Gegnermengen mag. Durch die, relativ kurze, Spielzeit und den höheren Schwierigkeitsgraden der Missionen ist auch ein der Wiederspielwert höher als bei anderen Shootern. Lediglich bei der Story hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Etwa eine Zwischensequenz wie es dazu kam, dass wir dieses sprechende Schwert mit uns führen oder ähnliches.
Posted 8 March, 2022.
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44.9 hrs on record (25.9 hrs at review time)
Marvel's Avengers ist ein gutes Spiel.
Die Story war frisch und nichts was man schon aus dem Kino kannte. Zugegeben im Endgame ist das Spiel ein wenig schwach auf der Brust, doch wenn die konstanten Content Updates gut umgesetzt werden, und nicht nur einen neuen Helden in die Runde werfen, wird auch das Endgame mit Sicherheit besser.
Ich freu mich auf weitere Helden und werde noch etliche Stunden in das Spiel stecken.
Lediglich über den ingame Shop kann ich nichts sagen, da ich mir diesen nicht angeschaut habe.

Und noch ein Nachzügler, die von vielen genannten Bugs, sind bei mir nicht einmal aufgetreten.
Und flüssig läuft es auch alles auf höchster Einstellung mit einem I7-6800K, 16GB RAM und einer RTX 2070 Super
Posted 28 September, 2020.
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