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16.0 hrs on record (15.8 hrs at review time)
poopie r*pie
Posted 22 February, 2022.
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25.8 hrs on record (7.7 hrs at review time)
"It's like Berserk with guns", Kotaku or something like that - 10/10
Posted 26 November, 2016.
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12.0 hrs on record
HA HA THE MEMES AMIRITE GUYS
"Such a lust for Revengeance" - Skullface
Posted 13 November, 2016. Last edited 13 November, 2016.
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14.0 hrs on record (6.2 hrs at review time)
Goethes Faust - Das Spiel
...oder so ähnlich
Punch Club ist ein Strategie-RPG im Pixellook, mit einem starken Fokus auf Zeitmanagement. Auf dieses Projekt bin ich knapp einen Monat vor Release aufmerksam geworden. Sowohl der Skilltree als auch die Visuals machten mich neugierig, trotz der Tatsache, dass ich eher eine Abneigung gegen Pixelart in Indie Games habe. Ursprünglich ging ich davon aus, dass man seine Figur selbst im Kampf steuern kann - war letztendlich nicht der Fall, aber das Spiel kommt auch ohne aus.

Gameplay
Das ganze Gameplay dreht sich darum, seine Zeit sinnvoll zu nutzen um möglichst effektiv seinen Charakter zu trainieren. Man hat drei Statuswerte, welche es zu leveln gilt, um einen Vorteil im Kampf zu erlangen - Strength, Agility und Stamina. Neben diesen Werten und ihren Effekten gibt es Statuswerte, die sich auf das Geschehen außerhalb des Kampfes auswirken: Hunger, Energy, Health und Mood. Während sich Health und Mood infolge eines Kampfes verändert, ändern sich die anderen Werte durch Nahrungsmittel oder durch Aktivitäten in der Spielwelt. Ein weiteres Element, welches in fast keinem RPG fehlen darf, sind Skillpoints, mit welchen man im Skilltree sich die Fähigkeiten aussucht, die den gewählten Spilstil am besten ergänzen.
Insgesamt läuft es darauf hinaus, dass jede Spielweise und jede kleine Handlung Vor- und Nachteile mit sich bringt. Das Spiel regelt diese auftretenden Folgen recht konsequent, doch wirklich schwer ist es nicht. Für gewöhnlich spiele ich nur Spiele, bei denen ich volle Kontrolle über meinen Charakter habe und solche Zahlen eher weniger das Spiel steuern, weshalb ich eigentlich kein Freund von klassischen RPGs bin, dennoch kam ich recht schnell zurecht mit den Spielelementen.
Die Kämpfe in Punch Club spielen sich fast komplett von selbst. Eine Runde lange werden alle Aktionen automatisch berechnet, alle vorhandenen Skills abgespielt und der Erfolg ist von den Statuswerten, gewählten Skills und Perks abhängig. Nach jeder Runde hat man die Möglichkeit, seine Skills zu ändern, was oft nicht mal nötig ist, wenn man die Kombination gefunden hat, die einen bisher am weitesten brachte. Trotzdem sollte man dieses Element nutzen, wenn man sieht, dass die bisher konventionelle Strategie einen im Stich lässt.

Story
Es handelt sich um einen Mix aus Anspielungen und Klischees zu einer Vielzahl von 80er/90er-Jahre Filmen, Spielen, Comics etc.. Man könnte es fast schon als dreiste Aneinanderreihung dieser Referenzen bezeichnen, doch dafür habe ich das als einfach nicht stören genug empfunden. Es war nett, hat hier und da für Lachen gesorgt, aber wenn man größere Ansprüche bei Parodien hat, wird man sich nicht "kaputt lachen". Dennoch war es gerade der Humor, der mich dazu brachte die Story weiterhin zu verfolgen, um zu sehen mit welchem Klischee das Spiel als nächstes kommt.
Während die Hauptstoryline hauptsächlich mit dem Weg zum Champion und der Rache am Tod des Vaters zu tun hat, behandelt die Dark Fist Expansion die Klischees der Superheldengeschichten. Diese Erweiterung wurde kostenlos, nachträglich hinzugefügt, fügt sich aber perfekt in die Kampagne ein. Insgesamt bereitete mir diese simple Story viel Freude, machte aber auch nicht den einzigen Reiz aus.

Grafik und Sound
Der Pixellook konnte mich tatsächlich überzeugen und ist stets angenehm zu betrachten, was definitiv nicht jedes Indie Game schafft. Der 8-Bit Soundtrack klingt definitiv nicht schlecht, ist jedoch auf wenige Tracks beschränkt und war oft nur kurz davor, mich zu nerven.
Das Artbook und OST DLC ist wahrscheinlich also eher was für Leute, die das Spiel wirklich sehr schätzen und lieben.

Umfang und Wiederspielwert
Mit der Erweiterung dürfte die durchschnittliche Spielzeit zwischen 9 und 13 Stunden betragen. Im Verlauf des Spiels werden immer mehr Spielelemente hinzugefügt, sodass Grinding noch auf ein Minimum reduziert werden kann. Nach den ersten beiden Dritteln jedoch, fallen Elemente weg und Aspekte des Managements werden gemindert. Es läuft darauf hinaus, dass man grinden muss, um die letzten paar Gegner der beiden Storylines zu besiegen.
Was zwischendurch nach wirklich sehr viel Content aussah, endete dann doch etwas schneller als ich es erwartete, was mich wieder daran erinnerte, dass es sich "nur" um ein Indie Game handelt. Es ist eine kleine Enttäuschung, welche trotzdem zu verkraften ist.
Erneut durchspielen würde ich dieses Spiel wahrscheinlich nicht, trotz verschieder Spielweisen und zu treffenden Entscheidungen in der Story. Sollte jedoch eine neue Erweiterung erscheinen, würde ich für diese sogar bezahlen und das Spiel erneut spielen.

Fazit:
Punch Club's Shopseite hatte vor Release schon irgendetwas an sich, was mich in seinen Bann zog und das Spiel wurde letztendlich diesem Eindruck gerecht und hat mich am Stück für ca. 9 Stunden gefesselt. Zu verdanken ist das dem Gefühl, welches ich vom Spielfortschritt sowohl bei meinem Charakter, als auch bei der Story, in der er sich befindet, hatte. Ein sehr unterhaltsames Spiel, welches definitiv 10€ wert ist.
Posted 9 August, 2016. Last edited 10 August, 2016.
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2.9 hrs on record
If you made a Review to this game about yourself buying this game for the "plot" you should kill yourself, you uncreative fat ♥♥♥♥.

Anyways, not much to say about this. It's a VN that has movie length (I guess ?). It's so dumb that you'll see yourself laughing your ass off. Doesn't matter if you are a weeb or not.

Also- it has a Gundam and a JJBA reference, probably more.
Posted 24 December, 2015.
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1,339.1 hrs on record (1,137.2 hrs at review time)
CS:GO Review
"Nirgendwo wirst du mehr Abschaum und Verkommenheit versammelt finden als hier." Obi Wan Kenobi
Die Lernkurve des Spiels ist der kleinste Frustfaktor in CS GO. Wer die mentale Folter aushält, die durch durch die Community verursacht wird, welche aus entweder unterbelichteten nicht englisch sprechenden oder zynischen englisch sprechenden Arschlöchern besteht.
Das Gameplay ist simpel, doch fühlt sich befriedigend an. Mehr muss man hier nicht sagen. Dieses Spiel verdient keine richtige Review.
Posted 20 December, 2015.
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731.3 hrs on record (282.0 hrs at review time)
Die Rückkehr Treyarchs
Sowohl Black Ops 1 als auch Black Ops 2 sind bei der Community sehr gut angekommen. Der meiste Hass oder die meisten Abneigungen kamen eher von den Leuten, die der Modern Warfare-Reihe (oder nur MW2) die Füße küssten. Da mich Black Ops 1 auf die Multiplayer-Schiene brachte, hat die BO - Reihe bei mir große Beliebtheit, doch ich bin trotzdem davon überzeugt, dass ich den neusten Ableger auch kompetent bewerten kann.
Fazit am Ende!!

Singleplayer + Zombies
Ich werde mich hier eher kurz fassen. Der Singleplayer ist für Leute, die keine höheren Ansprüche haben.Tiefe im Singleplayer sucht man seit Modern Warfare 1 vergebens. In dem Satz steckt also gleich meine Meinung zu der Story von Black Ops 3. Doch die neuen Fähigkeiten und Herausforderungen, welche wir nun also auch in SP und Zombies haben, machen die Kampagne tatsächlich erträglich. In dem Spiel also alles zu 100% freizuschalten, erfordert nun das längere Beschäftigen mit SP und Zombies neben dem Multiplayer.
Ein guter Freund von mir beschäftigte sich genauer mit der Kampagne unter diesem Link.
Über den Zombie-Modus kann ich kaum Wertung abgeben, da ich ihn mit Matchmaking nicht aushalte. Mit Freunden ist das sicherlich ein sehr guter Zeitvertreib. Das Setting ist hier sehr schön umgesetzt - so viel steht fest.

Multiplayer
Pauschal sage ich, dass der Multiplayer weiterhin ausgereift wurde. Das sollte immer der Fall sein. Dass keine großen Neuerungen drinne stecken, ist absolut nicht notwendig. Wenn über die technischen Probleme, auf die ich noch eingehe, hinweggesehen wird, dann ist das hier das beste CoD seit Modern Warfare 1, aus meiner Sicht natürlich. Das Balancing stimmt zu fast 100%. Das heißt, dass Gadgets, Perks, Aufsätze, Scorestreaks, Waffen und sogar die Maps hier stimmen. Mir sind nur zwei Waffen aufgefallen, die eine oder mehrere andere Waffen in so gut wie allen Situationen übertrumpften.
Die 14 Maps sind alle logisch aufgebaut. Jeder Headglitch-Spot hat einen Counter und das 3-Lane-System macht die Maps Competitive-tauglich. Während der gerade genannte Aufbau der Maps für Eintönigkeit in Black Ops 2 sorgte, sorgen die Wallrun-Spots und die neu hinzugefügten Gewässer für Abwechslung. Störend ist jedoch, dass es immer eine Lane auf jeder Map gibt, die nicht genutzt wird.
Neue Spielmodi sind nun Safeguard und Freerun. Letzteres ist eher ein Minispiel, welches den Aim verbessert, so wie das Gefühl für das neue Movement. Natürlich ist wie immer TDM der am meisten gespielte Modus.
Die neuen, sogenannten Spezialisten, sind eine nette Erneuerung. Bei diesen wird entweder eine "lebensverlängernde" Fähigkeit oder eine tödliche Waffe gewählt. Was als "High Risk - High Reward" gedacht ist, endet eher als Spielzeug. Man kann definitiv seinen Spaß damit haben, wenn man seine Gegner damit erniedrigt oder das halbe feindliche Team schnell auslöscht.
Die beiden anderen, groß angekündigten Erneuerungen sind der Waffenschmied und der Paintshop, in welche man viel Zeit investieren kann. Nützlich ist, wenn überhaupt, nur das erste von beiden.

Waffen(verhalten) & Sounds
Seit MW3 verhielten die Waffen sich immer mehr wie Lasertag, also kein spürbarer Recoil. BO3 bringt da wieder Änderungen, was für einige Leute als unangenehm empfunden wird. So oder so trägt das aber zum Balancing der Waffen und Ausätze bei. Ebenfalls fühlen die Waffen sich jetzt wieder deutlich anders an durch die wirklich sehr gelungenen Waffensounds. Realistisch ist sicher was anderes, aber man spürt, dass man Blei verschießt. Ebenfalls gehören zum Sound die Fußschritte, welche wirklich sehr gelungen sind. BO2 bot einem da keine Möglichkeiten, auf so etwas zu achten - dort hatte man nichts als stumpfen Bass selbst mit dem Perk "Aufmerksamkeit".

Technik
Wenn der Hass nicht von den Konservativen Modern Warfare - Spielern kommt, dann kommt er, stellenweise ungerechtfertigt, von den Leuten, die sich über die Performance beschweren. Das Spiel kann auf einem Low-End Gaming-PC laufen oder genau so gut auf einem Enthusiasten-PC Probleme haben. Hier gibt es eher Kompatibilitätsprobleme. Allerdings reden wir hier von PC-Gaming, was bedeutet, dass man immer einen Weg finden kann, um ein Spiel spielbar zu machen. Insgesamt ist der PC-Port nicht so schlecht wie es behauptet wird.
Die Grafik-Optionen sind nicht ganz so umfangreich wie die von Advanced Warfare, doch ausreichend, aber ich lege jedem ans Herz, in die Config.ini zusammen mit Performance-Guids zu schauen.
Das Verhalten der Maus riecht zwar immer noch ein wenig nach PC-Port, aber sie ist weitaus genauer als in AW.
Der Netcode hat wieder so seine Probleme. Man wird angeschossen obwohl man längst hinter einer Deckung war. Allerdings wurde die Lagcompensation wieder verbessert. Man hat dieses mal nur halb so viel eingebauten Lag wie in BO2 (dort 8 Frames, hier 4 Frames). Für den Spieler bedeutet das, dass man weniger Situationen hat, bei denen man meinen könnte, dass der Gegner einen durch Wallhack prefiret oder einen quasi mit einem Schuss tötet. Außerdem haben wir wieder dedizierte Server. Das bedeutet nicht, dass man 100% Performance und minimalen Ping hat, es verhindert nur Host-Migration. Sollte man trotzdem keine Spieler finden oder Host-Migration haben, heißt das, dass man zu weit weg von den Servern lebt, was aber einem nicht passieren sollte, wenn man diesen deutsche Text lesen kann.
Über die Grafik lässt sich nur sagen, dass sich nicht viel veränderte - bis zu einem bestimmten Grad zeitgemäß.

Fazit:
Ich empfehle dieses Spiel an jeden, der keine Feindschaft gegenüber der "Zukunft in CoD" geschworen hat und jedem, der einen einigermaßen modernen PC hat. Ich weise nochmal darauf hin, sich über den eigenen PC und über Performance-Tipps zu informieren. Sonst sind mir fast keine groben Schnitzer aufgefallen. Treyarch arbeitet immer noch an Updates und der Mod-Support im März wird sicherlich Spitze.
Posted 1 December, 2015. Last edited 7 February, 2016.
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8.5 hrs on record (2.2 hrs at review time)
CoD's "neu eingeschlagene" Wege
Nachdem MW3 von der (Non-Science)Fiktion eines dritten Weltkrieges erzählte, war es nur eine Frage der Zeit, bis man sich für ein Zukunftsthema entscheiden würde. Dieses mal ein fiktiver, weiterer kalter Krieg. So viel zur Story, die mich einen feuchten Dreck interessiert. Also für die ganzen Konservativen, die am liebsten eh nur weitere MW2-Klone hätten, ist das ganze nichts...fürchterliche Menschen.

Nachdem MW3 nicht sehr gut ankam, wegen vielen Hackern und anderen spielbrechenden Elementen, ist BO2 wieder ein Aufschwung, so viel steht fest.
Seit MW2 war das Balancing der Waffen eher gebrochen. Man hatte kaum Grund eine andere Waffe neben der ACR in MW2, der FAMAS in BO1 oder der FMG in MW3 zu spielen, wenn man einfach nur DAS stärkste wollte. Nun... das hat sich nicht ganz geändert. Dieses mal hat man die Scar-H, welche quasi ein Veteran unter den Waffen ist, aber dieses mal, hat man einfach weniger Waffen, was sinnvoll ist, da man nicht 1000 Waffen braucht, die sich alle gleich spielen. Was ich bei dem Thema noch bemängle ist, dass die Grenze zwischen MP, Sturmgewehr und LMG schon wieder etwas verwischt wurde. Man brauch kaum andere Spielstile. Selbst die Vorgänger konnten das besser.

Kommen wir zu den gameplay-ändernden Neuigkeiten. Auffällig ist das neue Klassensystem, Pick-10 genannt, welches einem sehr viel mehr Freiheiten gibt. Dann hätte man noch die Scorestreaks, welche mehr Aktionen belohnen, die dem Team helfen. Man kann nun standardmäßig zwei Aufsätze haben und man hat insgesamt mehr von diesen zur Verfügung, da einige von ihnen Perks ablösen, während diese Perks neu gebalanced wurden.
Was nun auffällig ist, ist die neue Struktur der Maps, welche man ganz grob mit der von MOBAs vergleichen kann - das heißt drei Lanes halt mit anderen Deckungen dort und hier. Kann monoton werden, ist aber sinnvoll für Competitive Gaming und besseren taktischen Möglichkeiten. Das Spawnsystem ist darauf genügend angepasst. Waffentechnisch muss man sich aber kaum anpassen.

Um nochmal zu den Waffen zu kommen: Wie gesagt, hat das Balancing hier neue Schwächen und neue Stärken. Doch was beim Gunplay eine absolute Schwäche ist, sind die Gunsounds, welche höchswahrscheinlich von einem Ton abstammen und einfach nur umgepitcht wurden sind. Nach einer gewissen Zeit, fühlt sich das nur noch langweilig an. Wie in MW2 gibt es keine Waffe mit der man nichts erreichen kann - man kann mit jeder erfolgreich sein, auch wenn es nicht immer für eine nicht vorhandene Tactical Nuke reicht.
Die Pistolen sind übrigens noch nie so stark gewesen und C4 ist das Werk des Teufels.

Nun ein paar Dinge zum PC-Port. Nachdem BO1 zwar wieder eine Serverliste hatte, aber eine grottige Performance bekam, hat man dieses mal dedizierte Server ohne Liste. Gibt leider kaum mehr Performance, doch Host-Migration gibt es nicht. Die Performance ist dieses Mal absolute Spitze, auch wenn die Grafik gerade so ok ist. Mehr brauch man aber bei einem Newschool-Arenashooter nicht. Die Maus fühlt sich im Gegensatz zu MW2 oder Ghosts und AW sehr gut an und nach ein paar Patches war die Hitregistation 1A, weshalb man trifft was man treffen möchte. Die Grafikoptionen sind immernoch schwach, doch wenigstens hat man das erste mal ein FOV von bis zu 90, was, denke ich, Standard ist bei 16:9 bzw. 1920x1080 Monitoren.

Nun noch Dinge, die man zur allgemeinen Spielbarkeit erwähnen sollte:
-Man hat im Gegensatz zu anderen Teilen genügend Zeit um auf Gegner zu reagieren, wenn man von hinten angeschossen wird.
-Es gibt trotz Server und gutem Ping ein leichte Verzögerung, weshalb man manchmal fälschlich ge-oneshotted wird.
- Nicht viele Spielmodien werden überhaupt gespielt.
-Es gibt auf dem PC immer noch 3000 bis sogar 9000 Spieler.
-Herausforderungen bieten viel Langzeitmotivation.
-Kauft keine DLCs!
-In Herrschaft, wird man ohne Vorkenntnisse fertig gemacht.
-Nuketown is für Leute die zu blöd sind, die Map zu lesen.

Trotz der ausgeglichenen negativen Punkte, ist dies trotzdem das beste CoD-Experience, das man auf dem PC haben kann und es wird sich im Gegensatz zu den anderen Teilen mit vielleicht gerade mal 1000 Spielern noch lange halten.
Posted 21 September, 2015.
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179.0 hrs on record (157.7 hrs at review time)
Bevor ich beginne, meine Gedanken über dieses Spiel mit euch zu teilen, möchte ich erwähnen, dass es mir schwer fallen könnte, bei diesem Spiel objektiv zu bleiben. Das liegt daran, dass es mir unglaublich gefiel.

Beschreiben wir erstmal kurz und knapp Story und Spielmechanik. Die Geschichte spielt in dem fiktiven Kontinent Midgard. Dort lebte einst ein mächtiger Magier, welcher bestrebt war alle möglichen Zauber zu erlangen und mächtiger zu werden. Aus Angst wurde er dann ans Ende der Welt verbannt, was seine Macht nicht stoppte. Mit einem namenslosen Helden muss man sich auf die Reise begeben, seine Schergen zu stoppen und ihn endgültig zur Strecke zu bringen.
Nun zu der Spielmechanik. Man fängt stets bei Beginn der Story oder in der Multiplayer-Lobby damit an, sich eine mehr oder weniger einzigartige Robe zu wählen. Jede von diesen hat elementarische Stärken und Schwächen, so wie einen speziellen Stab und eine spezielle Nahkampfwaffe mit unterschiedlichen aktiven und passiven Fähigkeiten. Mit den Tasten QWERASDF hat man acht Elemente, welche man mit gewissen Beschränkungen kombinieren kann und dabei fünf Plätze für diese hat. Sollte man seine Elemente eingetippt haben, wählt man eine von vier Möglichkeiten, um sie auf seinen Feind oder auch sich selbst zu entladen. Bei vorgegebenen Reihenfolgen von diesen Elementen ist es möglich einen speziellen Effekt zu erzeugen, welcher zum Beispiel ein Blitz, ein schwarzes Loch oder die Bekehrung eines Gegners sein kann. Man hat also wie bei einem Hack'n'Slay viele Möglichkeiten, seiner Kreativität im Vernichten von Gegnerhorden freien Lauf zu lassen.
Kommen wir nun zu Setting, Level-Design und Gegnern bzw. Schwierigkeitsgrad. Zum ersten Punkt kann man nicht viel sagen. Es handelt sich halt um eine mittelalterliche Fantasy-Welt, welche jedoch gefüllt ist mit Anspielungen auf Filme/ Romane und Videospiele und vor allem deren Cliches. Dabei wirken diese Anspielungen nie erzwungen oder unkreativ, weshalb mir der oft schwarze Humor gefiel. Was man auch noch erwähnen kann ist, dass im Spiel direkt, nicht in den "Cutscenes", eine fiktive Sprache verwendet wird, wie in den Sims.
Das Level-Design ist ganz einfach linear, da man sich klassisch von Level ( in dem Fall Kapitel) zu Level kämpft. Die einzelnen Level lassen einem nicht wirklich taktische Freiheit, wobei das bei dem Kampfsystem nicht nötig ist - Strategien sind direkt im Kampf notwendig, auch wenn man manchmal sich seinen Erstschlag überlegen kann. In den Leveln gibt es recht viele Secrets, welche fast immer sehr nützlich sind, durch seltene Waffen und Stäbe. Übrigens endet fast jedes Kapitel mit einem Boss-Fight. Diese sind wirklich gut gelungen. Egal ob allein oder im Coop, welcher übrigens am meisten Spaß im Spiel macht und sogar lokal am PC läuft, man muss das Angriffsmuster und seine Schwächen herausfinden. Oft sind diese Kämpfe, aber auch die gegen normale Gegner, im späteren Verlauf der Handlung, sehr schwer zu bewältigen, also seid gewappnet. Timing und Genaugkeit werden von einem abverlangt. Jeder Gegner brauch seine eigene Strategie, selbst die kleinen, da sie in häufig in Massen kommen (*hust hust* Cliche *hust hust*).
Nun zu vielleicht nicht ganz so bedeutenden Punkten: Performance, Soundtrack, Menü und Bugs. Die Performance ist wirklich nicht das gelbe vom Ei. Auf den meisten Laptop-Grafikkarten läuft es nicht. Meine Angst wäre, dass es nicht mal auf allen APUs und anderen integrierten Grafikchips läuft. Manchmal muss man auch mit seinen Zaubern aufpassen, denn sollte mal der halbe Bildschirm mit Gegner gefüllt sein und man lässt die ganze Party wortwörtlich platzen, so kann das Spiel mal crashen. Die Bugs sind auch sehr grobe Schnitzer des Spiels, sind sie mal game-breaking, mal einfach nur merkwürdig und manchmal auch Exploits, womit sich das Spiel selber ein Bein stellt - so viel dazu. Der Soundtrack des Spiels ist stets passend aber auch wiederholend. Das Menü des Spiels ist total übersichtlich, nur die Grafik-Optionen sind einfach gehalten, was bei der Engine kein Wunder ist.

Bevor ich diese Review beende möchte ich noch was zur DLC-Politik der Entwickler sagen. Diese sind mal "nützlich", mal nicht. Die Preise sind auf jeden Fall klein gehalten und erweitern das Spiel, statt den Rest des Gesamtwerkes nachzuliefern. Was sicherlich vielen gefallen wird, die Freunde haben, die dieses Spiel besitzen, ist, dass man ohne DLC die Spiele nicht hosten kann oder alleine spielen ABER man kann Servern joinen, die diese DLCs haben. Nur mit den zusätzlichen Roben klappt das halt nicht. Wirklich sehr lobenswert von den Machern. Übrigens wurde ab und zu auch kostenloser Content hinzugefügt.

Insgesamt kann ich dem Spiel und den Machern nur die Füße küssen für dieses kreative Spiel und ich kann kaum auf das demnächst erscheinende Sequel warten.

tl;dr - THIS IS MAGICKA LOLOLOL DEM REFERENCE LASER BEAMS FLYING EVERYWHERE != out of 10
Posted 10 March, 2015. Last edited 10 March, 2015.
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73.1 hrs on record (63.7 hrs at review time)
Seid gegrüßt, Kameraden. Ich fühle mich gerade danach, eine Review über einen Ableger meiner Lieblingsspieleserie zu verfassen. Rezension behandelten wir nämlich gerade in der Schule. Mal sehen, was ich da im Test bekommen werde xdddddddd. Ok, keine ironisch gemeinten Smileys mehr.
Erstmal ein kleiner Rückblich auf die vorherigen Teile, ohne die Spin-Offs zu beachten. Während die ersten beiden Teile klassisch und simpel wirkten, war Serious Sam 2 knallbunt, noch abgefahrener und versehen mit vielen Cutscenes.
Nun haben wir hier Serious Sam 3: BFE, welches leider ein Prequel ist, was mich nach dem Cliffhanger von SS2 etwas störte. Als ich die ersten News sah, war ich minimal gehypt. Dabei habe ich das Setting gar nicht beachtet. Auch als ich die Trailer sah, hat dieses mich nicht gestört. Als ich es dann spielte... hatte ich auch noch keine richtige Meinung über das Spiel. Was mir aber negativ auffiel, war die große Anzahl an verzweigten, lichtlosen, unterirdischen Passagen. Nachdem ich dann das Spiel durchspielte und noch mehrmals die Story mit meinem Cousin ankratzte, fiel mir immer mehr auf, wie sehr die guten Werte der Vorgänger mit Füßen getreten wurden um von den modernen Spielern bemerkt zu werden. Mal abgesehen von dem Setting, welches schon in den Spielen der Modernen Warfare-Reihe und dessen lächerlichen Klonen vorkam (das "Original" ist ja schon lächerlich mit Ausnahme des ersten Teils noch), welches mir überhaupt nicht zusagte, gab es noch das Level-Design (Ende des lächerlich verschachtelten Satzes). Dieses Level-Design hat dem Spielfluss widerlich geschadet und lies kaum Platz für die gigantischen Gegnermengen der Vorgänger. In den vorherigen Teilen waren die Aufgaben entweder alles niederzumähen, was sich einem in den Weg stellte oder alle Hebel drücken, Dinge platzieren und alles niedermähen, was sich einem in de Weg stellte. Wenn man nicht gerade wieder alles niederschießen oder auch zerschlagen muss, muss man Ewigkeiten damit verbringen die Monster nach dem Weg zu fragen oder stundenlang Hebel, Medaillen oder Ähnliches zu finden - inakzeptabel. Klingt gleich, kommt aber deutlich häufiger vor.
Noch schnell ein Wörtchen zu Grafik und Multiplayer. Der Multiplayer ist spielbar. Halt, ist es nicht. Spielt keine Sau mehr - bedauerlich. Die Grafik ist leider nur bei hohen oder höheren Einstellungen genießbar und einige matschige Blutflecken sind auch bei maximalen Einstellungen vorhanden. Die Grafikeinstellungen sind wie immer unübertrefflich, doch die Performance ist eher schlecht. So, denke es wurde das Wichtigste gesagt.

Auch wenn ich das Spiel nicht so empfehle, gebe ich einen grünen Daumen um die Entwickler somit ein wenig zu unterstützen.

tl;dr : lol moder shooter suck born in teh wrong generation i only play good gaems like quake and unreal tournament this isnt oldschool enough
Posted 9 March, 2015. Last edited 9 March, 2015.
Was this review helpful? Yes No Funny Award
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Showing 1-10 of 11 entries